Suchergebnisse
Results list
Klientinnen und Klienten der Spitex (Hilfe und Pflege zu Hause), Kanton St.Gallen, seit 2015
Der Datensatz enthält die Anzahl betreuter Klientinnen und Klienten der Spitexorganisationen und privaten Pflegefachpersonen des entsprechenden Jahres.Aufgeführt sind Anzahl Klientinnen und Klienten nach Leistungsart (Pflegeleistung KLV, Hauswirtschaft, Akut- und Übergangspflege), Altersklasse, Geschlecht und Leistungserbringerart. Eine Verknüpfung der Daten mit den Spitex-Datensätzen Einnahmen/Ausgaben, Zeitaufwand und Beschäftigte ist über das entsprechende Jahr und den Leistungserbringer möglich.Basis für die Daten bildet die Spitex-Statistik des Bundesamtes für Statistik.Erhebungspflichtig sind alle privatrechtlich gemeinnützigen, öffentlich-rechtliche und privat erwerbsrechtliche Organisationen, welche Hilfe und Pflege zu Hause anbieten (Spitex-Organisationen) sowie selbstständige Pflegefachpersonen mit mehr als 200 Stunden Pflegeleistungen pro Jahr, die in diesem Bereich tätig sind.
Vornamen der Neugeborenen, Kanton St.Gallen, seit 1987
Der Datensatz enthält die Vornamen der Neugeborenen im Kanton St.Gallen (Wohnsitzkanton der Mutter). Bei mehreren eingetragenen Vornamen wird der im amtlichen Register Infostar des Eidg. Amtes für das Zivilstandswesen (EAZW) erstgenannte Vorname ausgewertet.Vornamen mit Bindestrich werden als ein eigener Name (z.B. Anne-Sophie), ähnlich geschriebene Vornamen (z.B. Jannik und Jannick) als zwei unterschiedliche Vornamen gezählt. Akzente (z.B. ï oder é) werden nicht berücksichtigt. Vornamen mit einer Häufigkeit von weniger als fünf pro Jahr und Geschlecht werden aus Datenschutzgründen in der Kategorie "andere Namen" zusammengefasst. Basis für die Daten bildet die Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung BEVNAT des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Geburtsgewicht der Neugeborenen nach Schwangerschaftsdauer und Alter der Mutter bei der Geburt, Kanton St.Gallen, seit 1979
Der Datensatz enthält das Geburtsgewicht der Neugeborenen im Kanton St.Gallen (Wohnsitzkanton der Mutter). Das Alter der Mutter bei Geburt wird erst seit 1987 erfasst, die Schwangerschaftsdauer seit 2007. Basis für die Daten bildet die Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung BEVNAT des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Stimmbeteiligung nach Alter, Geschlecht, Kreis und Quartiergruppe, Stadt St.Gallen, seit März 2010
Die Stimmbeteiligungsstatistik STISTAT ermöglicht es, pro Abstimmungs- oder Wahltermin eine nach Alter und Geschlecht differenzierte Stimmbeteiligung auszuweisen. Dies geschieht auf Basis der eingescannten Stimmrechtsausweise, die mit soziodemographischen Informationen aus den Bevölkerungsdaten verknüpft werden. Die auf Basis der STISTAT-Daten ermittelte Stimmbeteiligung entspricht dem Anteil der Abstimmenden an allen Stimmberechtigten. Als Abstimmende zählen grundsätzlich alle abgegebenen Stimmrechtsausweise, inklusive der ungültigen. Jedoch werden die ungültigen Ausweise von der Stadt St.Gallen nicht gescannt. Die Zahl der Stimmberechtigten wird anhand der Bevölkerungsstatistik STATPOPSG der Fachstelle für Statistik ermittelt. Massgeblich ist dabei der Bevölkerungsstand am Ende des letzten Quartals vor der Abstimmung/Wahl. Für die Jahre 2010-2016 wurden Bevölkerungsdaten des Einwohnerregisters per Vormonat der Abstimmung/Wahl verwendet. Daraus werden diejenigen Personen mit Schweizer Staatsbürgerschaft selektiert, welche am Abstimmungstag das 18. Lebensjahr erreicht haben werden oder älter sind. Die auf diese Weise berechnete Stimmbeteiligung kann marginal von derjenigen abweichen, welche von den Gemeindebehörden bekanntgegeben wird. Der Grund liegt zum einen darin, dass die Behörden die Zahl der am Abstimmungs- bzw. Wahltag Stimmberechtigten dem Stimmregister entnehmen. Zum andern wird die Stimmbeteiligung vorlagenspezifisch ausgewiesen, wobei die Anzahl der mit gültigem Stimmrechtsausweis eingereichten Stimmzettel massgeblich ist. Der Datensatz enthält pro Abstimmungstermin die Anzahl abstimmender und nicht abstimmender Personen nach Alter, Geschlecht, Kreis und Quartiergruppe sowie die daraus berechnete Stimmbeteiligung. An jedem Termin existiert eine gewisse Anzahl abstimmender Personen ohne soziodemografische Angaben ("unbekannt"). Hier war keine Verknüpfung mit den Bevölkerungsdaten möglich (unleserliche oder ungültige Personennummer auf dem Stimmrechtsausweis, Person war infolge Zuzugs nicht in den Bevölkerungsdaten des Vorquartals bzw. bis 2017 des Vormonats enthalten) oder die ungültigen Stimmrechtsausweise wurden nicht übermittelt. Der Eintrag "unbekannt" bei Kreisen und Quartiergruppen ist darauf zurückzuführen, dass diese Rauminformationen nicht aus STATPOPSG gewonnen werden können wie Alter und Geschlecht, sondern bei jedem Termin seit 2010 aus Bevölkerungsdaten der Stadt mit Stand Vormonat der Abstimmung/Wahl. So kann es infolge Wegzügen und Todesfällen dazu kommen, dass abstimmende Personen nicht mehr im Bevölkerungsbestand des Vormonats der Abstimmung/Wahl gefunden werden können, und daher die Rauminformation fehlt.
Öffentlicher Orts- und Regionalverkehr Kanton St.Gallen: Angebote und Finanzierung
Die Daten beziehen sich auf die vom Kanton St.Gallen mitfinanzierten Angebote des Orts- und Regionalverkehrs. Sie entsprechen den Anhängen 2 und 3 der "Berichte öffentlicher Verkehr" des Amt für öffentliche Verkehr des Kantons St.Gallen. Die Berichte erscheinen in der Reihe «Statistik aktuell» des Kantons St.Gallen und sind online publiziert im [kantonalen Statistikportal](https://www.sg.ch/ueber-den-kanton-st-gallen/statistik/statistikberichte.html) (Statistik aktuell, Suche nach «Regionalverkehr») .Die Dateninhalte erstellt das Amt für öffentlichen Verkehr aus den von ihm akzeptierten Offerten der Transportunternehmen. Es handelt sich damit um Planwerte. Kleinere Abweichungen zu den den oben erwähnten Berichten publizierten Daten der Jahre 2019-2021 ergeben sich daraus, dass die finalen Offerten ausgewertet wurden, die zum Zeitpunkt der Berichtspublikation noch nicht vorlagen.Pauschale Abgeltungen für Seilbahnen und Schiffe sind, wie auch in den publizierten Berichten, nicht enthalten.
Schülerinnen und Schüler an öffentlichen Volksschulen, Kanton St.Gallen, Schuljahre seit 2014/15
Der Datensatz enthält die Anzahl Schülerinnen und Schüler an öffentlichen Volksschulen im Kanton St.Gallen zum Stichtag 15. November des jeweiligen Schuljahres. Nicht enthalten sind Schülerinnen und Schüler mit Wohnsitz Kanton St.Gallen, die ausserkantonal beschult werden.Aufgeführt sind Anzahl Schülerinnen und Schüler an öffentlichen Volksschulen nach Wahlkreis, Schulträger, Schulstufe, Schultyp, Geschlecht und Staatsangehörigkeit Schweiz und Ausland. Basis für die Daten bildet die Statistik der Lernenden der Fachstelle für Statistik (2024/25, provisorische Daten) und die Statistik der Lernenden des Bundesamtes für Statistik (2014/15-2023/24).Vollerhebung basierend auf Individualdaten aller Personen in Ausbildung, vom Kindergarten bis zur beruflichen Weiterbildung, ohne Hochschulen. Erhebungspflichtig sind alle öffentlichen und privaten Schulträger, in diesem Datensatz sind nur die öffentlichen Volksschulträger enthalten.
Landratsbeschluss vom 9. Februar 2017 betreffend Realisierungskredit für die Tramverbindung Margarethenstich
Schlussresultate der kantonalen Abstimmung "Landratsbeschluss vom 9. Februar 2017 betreffend Realisierungskredit für die Tramverbindung Margarethenstich", 24. September 2017, Kanton Basel-Landschaft, aufgeschlüsselt nach Gemeinden.
Volksinitiative vom 7. November 2017 «Für eine starke Pflege (Pflegeinitiative)»
Schlussresultate der eidgenössischen Abstimmung "Volksinitiative vom 7. November 2017 «Für eine starke Pflege (Pflegeinitiative)»", 28. November 2021, Kanton Basel-Landschaft, aufgeschlüsselt nach Gemeinden.
Änderung der Kantonsverfassung vom 22. März 2012 über die Organisation der Gerichte (Gerichtsorganisation)
Schlussresultate der kantonalen Abstimmung "Änderung der Kantonsverfassung vom 22. März 2012 über die Organisation der Gerichte (Gerichtsorganisation)", 17. Juni 2012, Kanton Basel-Landschaft, aufgeschlüsselt nach Gemeinden.
Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Kantons Zürich
Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Kantons Zürich wird jährlich publiziert. Sie beinhaltet Zahlen zu den registrierten Straftaten (und zu polizeilich beschuldigten sowie geschädigten Personen) für das Strafgesetzbuch (StGB), das Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG) und das Betäubungsmittelgesetz (BetmG) für den Kanton Zürich. Die Daten werden von Polizistinnen und Polizisten im polizeilichen Datenerfassungssystem registriert und vom Bundesamt für Statistik nach schweizweit einheitlichen Qualitätskriterien geprüft. Die Daten werden kontinuierlich bei Bekanntwerden von Straftaten erhoben. Sie verzeichnen somit das sogenannte Hellfeld. Änderungen in der Gesetzgebung können sich auf die Datenreihen der PKS auswirken. Die PKS ist eine Ausgangsstatistik, d.h. die Straftaten erscheinen nicht zum Tatzeitpunkt in der Statistik. Ausschlaggebend für die Zählung in der PKS ist der Zeitpunkt, an dem die Polizei einen ersten Rapport zur Straftat abgeschlossen hat.