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Digitalisierte Sammlungen
Die in diesem Portal angebotenen Sammlungen umfassen über 8'500 Bücher im PDF-Format. Sie sind indexiert und somit im Volltext durchsuchbar. Die Texte können auf der ganzen Welt abgerufen und zu privaten Zwecken verwendet werden. Der Grossteil der Sammlung stammt aus dem 19. Jahrhundert. Einige Dokumente können, sofern die NB die Rechte dafür erhalten konnte, jüngeren Datums sein. Sie sind in Unterkategorien aufgeteilt und können separat über folgende spezifische Codes abgerufen werden: Schulgeschichte (xsichler), Publikationen der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte (xsgg), Mundarten und Dialekte (xmundart), Helvetica Rara (xrara) und Bücher, die auf Anfragen von Nutzern hin digitalisiert wurden (xlivcar).
Dataset der Direktzahlungskultur bzw. Hauptkulturen
Der Datensatz enthält die Direktzahlungskulturen (Hauptkulturen) gemäss eCH-0265 und beschreibt für jede Kultur relevante Eigenschaften wie die Gültigkeit, die Flächenkategorie und das zugeordnete Direktzahlungsprogramm. Die Angaben basieren auf den Codelisten BLW_CD_DZ_CROP, BLW_CD_DZ_AREA und BLW_CD_DZ_PROG. Sie unterstützen die einheitliche Erfassung und Abwicklung agrarpolitischer Massnahmen.
energiedashboard.ch - Landesverbrauch und Endverbrauch
Der Landesverbrauch inklusive des Verbrauchs der Speicherpumpen ist ein wichtiger Indikator in Bezug auf die Stromversorgung. Der Verlauf wird zunächst auf Basis von durch Verteilnetzbetreiber an Swissgrid gemeldeten Daten dargestellt. Diese Daten können unvollständig oder fehlerhaft sein und werden nachkorrigiert. Der Endverbrauch gibt an, wieviel Strom durch Haushalte, Gewerbe, Landwirtschaft, Dienstleistungen, Industrie und Verkehr verbraucht wird. Wenn es um Sparbemühungen der Schweizer geht ist er die massgebliche Grösse. Der Verlauf wird zunächst auf Basis von durch Verteilnetzbetreiber an Swissgrid gemeldeten Daten dargestellt. Diese Daten können unvollständig oder fehlerhaft sein und werden nachkorrigiert. Quelle: Swissgrid.
energiedashboard.ch - Strompreis Spotmarkt «Day Ahead» Base
Entwicklung der Strompreise auf den Spotmärkten für «day ahead» Preise, also die Strompreise im Einkauf für den Konsum morgen. Quelle: ENTSO-E.
energiedashboard.ch: Monatliche Gas Nettoimporte VSG
Monatliche provisorische Nettoimporte von Gas. Als Nettoimport versteht man den Unterschied zwischen den gesamten Gasflüssen in die Schweiz und den Gasflüssen aus der Schweiz in die Nachbarländer. Die Daten berücksichtigen die Gasflüsse von Swissgas und fünf Regionalgesellschaften. Gewisse untergeordnete Gasflüsse stehen nicht monatlich zur Verfügung, sondern werden nur jährlich ausgewiesen. Diese machten 2021 rund 5 Prozent des Gesamtvolumens aus. Die Daten beziehen sich auf den Brennwert Hs (ehemals Oberer Heizwert Ho). Quelle: VSG.
energiedashboard.ch: Füllstände Gasspeicher EU
Gasspeicher spielen eine wichtige Rolle für die Versorgungssicherheit mit Gas im Winter, wenn am meisten Gas verbraucht wird. Über das Jahr gesehen deckt die Schweiz rund 15% ihres Energiebedarfs mit Gas. Rund die Hälfte davon wird für die Beheizung von Gebäuden verbraucht. Die Schweiz ist beim Gas beinahe vollständig von Importen abhängig. Nur wenig Gas (Biogas) wird im Inland produziert. Ebenso verfügt die Schweiz über keine grossen eigenen Speicher im Inland. Sie ist auf die Nutzung der Gasspeicher in den Nachbarländern angewiesen. Der Bundesrat hat die Gasbranche verpflichtet, für den Winter 2022/23 Speicherkapazitäten in den Nachbarländern (15% des schweizerischen Jahresverbrauch) und Optionen für zusätzliche Gaslieferungen zu sichern. Ende August 2022 meldete die Gasbranche den erfolgreichen Vollzug dieser Aufgabe. Die Füllstände der Gasspeicher in Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich sowie der gesamten EU sind in Prozent und in Terawattstunden (TWh) angegeben. Die Speicherstände basieren auf dem oberen Heizwert. Die Füllstände zeigen den Zustand der Gasspeicher des Vortags bis 23 Uhr. Quellen: GIE, AGSI.
Monatliche Heizgradtage und Kühlgradtage in der Schweiz (gewichtet)
Die Heizgradtage (HGT) ergeben sich aus der Summe der täglichen Abweichungen der mittleren Aussentemperatur von einer Raumtemperatur von 20°C, und zwar an jenen Tagen, an denen die mittlere Aussentemperatur 12 °C oder weniger beträgt. Dabei geht man von der Erfahrung aus, dass durchschnittlich ab einer Aussentemperatur von 12 °C geheizt werden muss, um eine Raumtemperatur von 20°C aufrechtzuerhalten. Die Heizgradtage werden für die gesamte Schweiz von MeteoSchweiz für jedes Postleitzahl-Gebiet berechnet und mit der aktuellen Bevölkerungszahl gewichtet. Kühlgradtage (CDD) ergeben sich aus der Summe der täglichen Abweichungen der mittleren Aussentemperatur von einer Raumlufttemperatur von 18.3 °C, und zwar an jenen Tagen, an denen die mittlere Aussentemperatur 18.3 °C oder mehr beträgt. Kühlgradtage dienen als Indikator für den wetterbedingten Energiebedarf für die Gebäudekühlung. Kühlgradtage werden für die gesamte Schweiz ebenfalls von MeteoSchweiz für jedes Postleitzahl-Gebiet berechnet und mit der aktuellen Bevölkerungszahl gewichtet. Die Methode wurde im Jahr 2025 implementiert, und die revidierte Zeitreihe ist ab 1980 verfügbar. Detaillierte Informationen zur Methode sind in der Dokumentation «Energie Indikatoren an Postleitzahlen und für verschiedene institutionelle Ebenen» auf der MeteoSchweiz Website verfügbar (https://www.meteoschweiz.admin.ch/klima/klima-der-schweiz/raeumliche-klimaanalysen.html).
energiedashboard.ch: Tägliche Flüsse in die und aus der Schweiz (Strom)
Stromnetze sind als Bindeglied zwischen Produktion und Verbrauch von zentraler Bedeutung, um die Stromversorgungssicherheit zu gewährleisten. Das Stromnetz der Schweiz hört nicht einfach an der Grenze zum europäischen Ausland auf, sondern ist eng mit den benachbarten Stromnetzen verbunden. Dies ist für die Versorgungssicherheit zentral: Benötigt die Schweiz zusätzlichen Strom, kann dieser importiert werden. Als physikalischer Stromfluss oder Verbundaustausch wird die Energiemenge in Gigawattstunden pro Stunde (GWh/h) bezeichnet, die über die grenzüberschreitenden Stromleitungen zwischen dem Ausland und der Schweiz fliesst. Die Zahl zum Import / Export ist die Summe der importierten und exportierten Strommengen während eines Tages. Ein negativer Wert bedeutet, dass die Schweiz in der Summe Strom exportiert. Der Trendpfeil gibt die Tendenz von Import & Export der Schweiz an. Dabei sind 4 Fälle zu unterscheiden: 1. Importiert die Schweiz insgesamt mehr Strom als durchschnittlich in den letzten 10 Tagen zeigt er nach oben. 2. Importiert die Schweiz weniger als durchschnittlich in den letzten 10 Tagen, zeigt er nach unten. 3. Für den Fall des Exportes gilt, dass der Pfeil nach unten zeigt, wenn die Schweiz mehr exportiert als durchschnittlich in den letzten 10 Tagen. 4. Wenn die Schweiz weniger exportiert als durchschnittlich in den letzten 10 Tagen, dann zeigt der Pfeil nach oben. Quelle: ENTSO-E.
Bildersammlung Annemarie Schwarzenbach
Annemarie Schwarzenbach, 1908 in Zürich geboren, 1942 in Sils gestorben, gehört zu den herausragenden Schweizer Reporterinnen der 1930er und 1940er Jahre. Sie bezeichnete sich selbst als „unheilbar Reisende“. Die Schriftstellerin, Fotografin und Reisefeuilletonistin war für ihre Zeit provozierend emanzipiert. Sie verkehrte ab 1930 in den Kreisen um die Familie Mann; insbesondere mit den älteren Geschwistern Erika und Klaus pflegte sie eine enge und langjährige Freundschaft. Auf weiten Reisen erkundete sie von 1933 bis zu ihrem Tod 1942 Vorderasien, den Orient, die USA, Spanien und Westafrika. Ihre Reiseberichte und Fotografien fesselten die Schweizer Leserschaft in den 1930er Jahren, und sie faszinieren bis heute. Denn sie sind Zeugnisse einer Zeit, in der das Reisen ein Sturz ins Ungewisse war. Legendär ist ihre Persienreise 1939 mit der Genfer Reiseautorin Ella Maillart. Als erste Frauen reisten die beiden mit einem Ford auf dem Landweg von der Schweiz über den Balkan, Türkei, Persien und Afghanistan bis nach Indien. Das Foto-Archiv von Annemarie Schwarzenbach umfasst rund 7000 Abzüge. Häufig sind die Abzüge von kurzen Legenden und Kommentaren begleitet. Diese lassen sie die vielen Abenteuer und unplanbaren Ereignisse unterwegs erahnen. In diesem Datensatz finden Sie über 3000 Bilder, die von Annemarie Schwarzenbach selbst fotografiert wurden.
Bruttoinlandsprodukt Graubünden und Regionen, seit 2000
Der Datensatz enthält Prognosen zum nominalen BIP in CHF sowie zum realen BIP-Wachstum in Prozent gegenüber dem Vorjahr für den Kanton Graubünden und dessen Regionen.