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swissEO NBRdiff: Hinweiskarte für Störungen
Hinweiskarte für eine Abnahme des NBR (Normalized Burn Ratio) Index eines ausgewählten Datums im Vergleich zu den vorangehenden 45 Tagen der Vegetationsperiode für die Waldflächen der Schweiz. Der Index basiert auf Satellitendaten (Sentinel-2) mit einer räumlichen Auflösung von 20 Metern. NBR-Abnahmen weisen auf abrupte Veränderungen im Wald hin (Bewirtschaftung, Waldbrand, Sturmschäden, etc.). Dieser Datensatz wurde in Zusammenarbeit mit der BFH-HAFL und dem Bundesamt für Umwelt BAFU für waldmonitoring.ch und für das Trockenheitsportal des Bundes entwickelt. Enthält geänderte Copernicus Sentinel-Daten.
NGM-GeoMol Hyd. Leitfähigkeit Aaretal
Der dargestellte Datensatz zeigt die hydraulische Leitfähigkeit der Lockergesteine in der Region Aaretal.
swissEO NDMIz: Anomalie des NDMI
Hinweiskarte für die Anomalie des NDMI (Normalized Difference Moisture Index) im Vergleich zur Referenzperiode seit 2017 basierend auf Satellitendaten (Sentinel-2) mit einer räumlichen Auflösung von zehn Metern. Die Indexanomalie weist auf eine Veränderung der Biomasse und/oder des Wassergehaltes innerhalb der Vegetation hin. NDMI-Zunahmen können durch Wachstum und gesteigerte Produktivität ausgelöst werden, wohingegen NDMI-Abnahmen meist die Folge von Bewirtschaftung oder natürlichen Störungen (Sturmschäden, Trockenheit, Insektenschäden, etc.) sind und auf eine reduzierte Vitalität oder Stresssituation für die Vegetation hinweisen. Dieser Datensatz wurde für das Trockenheitsportal des Bundes entwickelt. Enthält geänderte Copernicus Sentinel-Daten.
NGM-GeoMol Basis Permokarbon (vermutet)
Der dargestellte Datensatz zeigt die Höhe der Oberfläche Basis Permokarbons (vermutet) an. Dieser gehört zu einer Serie, welche die Höhenverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt. Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert.
Verzeichnis publizierter geologischer Kartenskizzen
Der Datensatz der publizierten Geologischen Karten und Kartenskizzen gibt grafische Ansichten mit geologischem Inhalt wieder, welche in Zeitschriften oder Fachartikeln veröffentlicht wurden. Es werden Flächen für Kartierperimeter dargestellt, z.T. auch Punkte für Sondierungen und Linien für die lineare Aufnahmen. Die geometrischen Elemente sind mit einer dataillierten Metabeschreibung der enthaltenen Informationen verbunden.
DOM: Hochpräzises Digitales Oberflächenmodell
Beim DOM (roh) handelt es sich um ein direkt erfasstes digitales Oberflächenmodell (anstehender Boden mit Bewuchs und Hochbauten) mit Einzelpunkten über das gesamte Gebiet. Jährlich wechselnde, nur zeitweise vorhandene Vegetation, wie beispielsweise Getreide, sind im DOM nicht enthalten. Als Erfassungsmethoden dient ein flugzeuggestütztes Laserscanning. Die Höhengenauigkeit (einfache Standardabweichung) des Terrainmodells an einer beliebigen Stelle ist besser als ±0.5 M, ± 1.5 m im Vegetationsbereich.. Die Punktdichte ist ca. 1 Punkt pro 2 m2. Die Punkte des DOM werden unterschieden in Vegetations-, Kunstbauten- und Bodenpunkte.
Signalisation et stationnement
Cadastre des infrastructures de la signalisation routière et du stationnement.
Temperaturmodell des Untergrundes des Schweizer Mittellandes - Temperaturverteilung in einer Tiefe von 2000 m
Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 2000 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des <a href="https://www.geologieportal.ch/de/themen/grundlagen-der-geologie/geophysik/seismischer-atlas.html" target="_blank">Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012)</a> basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den <a href="https://viewer.geomol.ch/webgui/gui2.php" target="_blank">GeoMol-Viewer</a> zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte «<a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturmodell_eingangsdaten&topic=geol" target="_blank">Temperaturmodell - Daten</a>» auf map.geo.admin.ch.
Temperaturmodell des Untergrundes des Schweizer Mittellandes - Temperaturverteilung in einer Tiefe von 1500 m
Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 1500 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des <a href="https://www.geologieportal.ch/de/themen/grundlagen-der-geologie/geophysik/seismischer-atlas.html" target="_blank">Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012)</a> basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den <a href="https://viewer.geomol.ch/webgui/gui2.php" target="_blank">GeoMol-Viewer</a> zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte «<a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturmodell_eingangsdaten&topic=geol" target="_blank">Temperaturmodell - Daten</a>» auf map.geo.admin.ch.
VECTOR25 Wanderwege
In VECTOR25 sind mehr als 70'000 Kilometer offizielle Wanderwege vorhanden. Diese Informationen werden im Attribut "HikingType" integriert, welches die Ebene "Strassennetz" ergänzt. Das Attribut umfasst Wanderwege, Bergwanderwege und Alpinwanderwege.