Suchergebnisse
Results list
Aeromagnetische Karte der Schweiz 1:500000
Die Gesamtmagnetisierung eines Gesteins setzt sich aus der induzierten Magnetisierung, die durch das Magnetfeld der Erde hervorgerufen wird, und der remanenten Magnetisierung, die das Gestein bei seiner Bildung erhalten hat, zusammen. Regional oder lokal begrenzte Abweichungen des geomagnetischen Feldes aus einem globalen Modell, genannt Anomalien, werden vom Flugzeug gemessen. Diese Anomalien können die Identifizierung der geologischen und tektonischen Strukturen und der Präsenz der Konzentration von Mineralien ermöglichen. Die aeromagnetische Karte der Schweiz zeigt die Totalintensität des Magnetfeldes (Epoche 1981.5), welche mit einer Flughöhe von 5000 m ü.M. gemessen wurde. - Papierkarte: Totalfeld, E. KLINGELE, 1982. - Vektorkarte: Online-Version, aeromagnetische Residualanomalien (Abzug des regionalen Trends), E. KLINGELE, 2009.
NGM-GeoMol Basis Känozoikum
Der dargestellte Datensatz zeigt die Höhe der Oberfläche Basis Känozoikum an. Dieser gehört zu einer Serie, welche die Höhenverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt. Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert.
NGM-GeoMol Top Oberer Malm
Der dargestellte Datensatz zeigt die Höhe der Oberfläche Toit Oberer Malm an. Dieser gehört zu einer Serie, welche die Höhenverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt. Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert.
Landeskarten der Schweiz (grau)
swisstopo erstellt Landeskarten in den Massstäben 1:10‘000 bis 1:1 Million. Der Layer Landeskarten (grau) nutzt die unterschiedlichen Massstäbe und zeigt die geeignetste Karte in Abhängigkeit der gewählten Zoomstufe an. Der Layer Landeskarte (grau) dient als Hintergrundkarte im Geoportal des Bundes. Er ist auch in den Geodiensten WMS und WMTS verfügbar.
Unterkünfte Winter
Die Unterkünfte Winter sind Bestandteil der Landeskarten mit Schneesportthematik für die Schweiz und das grenznahe Ausland. Der Datensatz wird in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Alpen-Club SAC hergestellt und jährlich aktualisiert. Unterkünfte Winter sind zur Schneesportsaison geöffnet, liegen an bestehenden Schneesportrouten oder in erreichbarer Nähe, in Talorten für Querungen oder in schlecht erreichbaren Start- oder Zielorten einer Tour. Unterkünfte in Skigebieten werden in der Regel nicht abgebildet. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen übernehmen weder der Schweizer Alpen-Club SAC noch das Bundesamt für Landestopografie eine Gewähr. Eine sorgfältige Tourenplanung wird dringend empfohlen. Weitere Informationen zu den meisten Unterkünften Winter sind im SAC-Tourenportal oder der SAC-App zu finden: <a href="https://www.sac-cas.ch/de/" target="_blank">https://www.sac-cas.ch/de/</a>.
NGM-GeoMol Basis Permokarbon
Der dargestellte Datensatz zeigt die Höhe der Oberfläche Basis Permokarbons an. Dieser gehört zu einer Serie, welche die Höhenverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt. Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert.
Geotope der Schweiz
Geotope sind geowissenschaftliche Naturdenkmäler. Erdgeschichtliche Geotope erzählen uns von der Entwicklung der Landschaft, des Klimas und des Lebens, vom Werden und Vergehen der Gebirge und vom Entstehen der Gesteine. Andere Geotope werfen ein Licht auf Vorgänge an der Erdoberfläche oder im Erdinnern. Sie schliessen auch das verborgene Reich der Höhlen und des Grundwassers ein. Eine letzte Gruppe von Geotopen umfasst aktive Landschaftselemente, wie z.B. Schutthalden, Flussauen oder Grundwasseraufstösse. Geotope sind räumlich begrenzte Teile der festen, unbelebten Erde (Geosphäre). Je nach ihrem thematischen Inhalt können sie ein einzelnes, punktuelles Vorkommen oder eine ganze Landschaftskammer bezeichnen. Sie sind vor Einflüssen zu bewahren, die ihre Substanz, Struktur, Form oder natürliche Weiterentwicklung beeinträchtigen. Die hier aufgeführten Geotope nationaler Bedeutung entstammen dem informellen Inventar der Arbeitsgruppe Geotope Schweiz (Akademie der Naturwissenschaften SCNAT). Das Inventar basiert nicht auf einer systematischen Erhebung und erhebt somit keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Quellen: Felber, M. (1999): Inventar der Geotope nationaler Bedeutung. Geologia Insubrica 4/1. Reynard, E., Berger, J.-P., Constandache, M., Felber, M., Grangier, L., Häuselmann, P., Jeannin, P.-Y. & Martin, S. (2012): Révision de l'inventaire des géotopes suisses: rapport final. – Geosciences, Platform of the Swiss Academy of Science.
NGM-Bohrdaten öffentlich
Der dargestellte Datensatz zeigt eine nicht vollständige Übersicht über Bohrungen in der Schweiz. Die Daten stammen von Kantonen, privaten Unternehmen und Universitäten und wurden vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo als Übersichtsdatensatz zusammengestellt. Sämtliche Metadaten sind öffentlich zugänglich. Mit den Bohrungen verbundene Dokumente können, sofern sie öffentlich zugänglich sind, über den Link im Tooltip heruntergeladen werden. Die 2D-Daten in map.geo.admin.ch umfassen ausschliesslich die Metadaten der Bohrungen. Für frei zugängliche Bohrungen sind über den Link im Tooltip Informationen zu den erbohrten Schichten in 3D verfügbar. Es wird die Web-Anwendung https://swissgeol.ch aufgerufen.
Geologischer Atlas 25 Vector
Die Blätter des Geologischen Atlas der Schweiz (GA25) geben detailliert Auskunft über die obersten Schichten des Untergrundes. Die geologischen Formationen werden mittels Farben, Signaturen und Symbolen nach ihrem Alter, ihrer stofflichen Beschaffenheit und ihrer Lagerung (Tektonik) dargestellt. Zu jedem Kartenblatt wird ein Erläuterungsheft publiziert, in welchem die Formationen sowie die geologischen Besonderheiten des betreffenden Gebietes beschrieben sind. Von den ca. 220 geplanten Kartenblättern sind etwas mehr als zwei Drittel bereits erschienen.
Dichte von Gesteinen
Eine wichtige physikalische Eigenschaft von Gestein ist die Dichte, welche vorwiegend von der Mineralogie und der Porosität abhängt. Über eine grosse Dichte verfügen Gesteine aus Mineralien, die einen hohen Anteil an Magnesium, Eisen oder anderen schweren metallischen Elementen aufweisen. Eine vergleichsweise geringe Dichte haben demgegenüber Gesteine, die einen grossen Anteil an Alkalien (z.B. Natrium, Kalium) und Siliziumdioxid besitzen. Des Weiteren weisen Gesteine mit einer kristallinen Struktur generell eine grössere Dichte auf als solche mit einer amorphen (glasartigen) Struktur. Die Dichte wird als Masse pro Volumeneinheit eines Materials definiert [kg/m3]. Während die so genannte Rohdichte («bulk density») das gesamte Volumen eines Steines umfasst, stellt die Reindichte (auch Korndichte genannt) das Volumen ohne die Leerräume dar, d.h. ohne die Porosität. Ausgehend von einer Datenbank mit rund 2000 Dichtewerten wurde eine Rohdichtekarte der Schweiz erstellt, welche für 21 Lithologiegruppen jeweils den Mittelwert und weitere statistische Angaben aus allen gemessenen Proben der jeweiligen Lithologiegruppe zeigt. Demzufolge zeigt die Dichtekarte an keinem Punkt die lokal zu erwartende absolute Rohdichte eines Gesteinstyps an. Vielmehr zeigt sie den Bereich an, in welchem sich die Dichte der lokal anstehenden Lithologie bewegt. Die Datenherkunft, Datenaufbereitung sowie die Methodik, welche für die Erstellung der Dichtekarte verwendet wurde, ist in der Publikation von <a href="https://sjg.springeropen.com/articles/10.1186/s00015-021-00389-3" target="_blank">Alba Zappone & Edi Kissling (2021, Swiss J. Geosciences)</a> zu finden.