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  • DatensatzStadt Winterthur

    swissEO VHI: Gesundheitszustand des Waldes

    Karte des Waldzustandes basierend auf dem VHI (Vegetation Health Index), der den aktuellen Zustand des Waldes im Verhältnis zu historischen Daten 1991-2020 abbildet. Der Index basiert auf Satellitendaten (Meteosat, Landsat 5,7,8 und Sentinel-2) unterschiedlicher räumlicher Auflösung zusammengefasst in einer aggregierten Auflösung von zehn respektive dreissig Metern. Der VHI setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: der eine Teil (VCI - Vegetation Condition Index) bildet die lokalen biophysikalischen Gegebenheiten der Vegetation ab und der andere Teil (TCI - Thermal Condition Index) charakterisiert die klimatischen Bedingungen (Temperatur). Beide Teile stellen die aktuelle Situation im Verhältnis zu einer Referenzperiode dar. Kombiniert wird der VHI für die Beurteilung von Trockenheit und anderen Störungen oder Stressfaktoren benutzt - je tiefer der Wert, desto stärker der Stress und dessen Auswirkung auf die Vegetation. Werte von 100 runter auf 60 stehen für einen exzellenten Vegetationszustand, Werte bis 50 sind gut, Werte bis 40 normal einzuordnen. Unter 40 zeigt die Vegetation Stresssymptome, ist bis 30 leicht gestresst, bis 20 gestresst, bis 10 sehr gestresst und Werte unter 10 weisen einen extrem gestressten Vegetationszustand auf. In der Kartendarstellung wird die Waldfläche gezeigt, die einen robusten Indikator für den regionalen Vegetationszustand liefert. Der Datensatz wurde in Zusammenarbeit mit MeteoSchweiz für das Trockenheitsportal des Bundes entwickelt. Enthält geänderte Copernicus Sentinel-Daten.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Erdbebengefährdung in der Schweiz 1:500000

    Die Karte stellt die Stärke der von Erdbeben ausgelösten Bodenbewegung dar. Die Linien in der Karte begrenzen Gebiete, in denen die angegebene Erdbeben-Intensität mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,001 pro Jahr auftritt. Die römischen Zahlen entsprechen den Intensitätsgraden der MSK-Skala: V (stark), VI (leichte Schäden möglich), VII (Schäden an Gebäuden), VIII (Zerstörungen an Gebäuden), IX (allgemeiner Gebäudeschaden). - Von D. MAYER-ROSA & ST. MÜLLER, 1980

  • DatensatzStadt Winterthur

    Temperaturmodell des Untergrundes des Schweizer Mittellandes - Temperaturverteilung in einer Tiefe von 1000 m

    Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 1000 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des <a href="https://www.geologieportal.ch/de/themen/grundlagen-der-geologie/geophysik/seismischer-atlas.html" target="_blank">Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012)</a> basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den <a href="https://viewer.geomol.ch/webgui/gui2.php" target="_blank">GeoMol-Viewer</a> zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte «<a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturmodell_eingangsdaten&topic=geol" target="_blank">Temperaturmodell - Daten</a>» auf map.geo.admin.ch.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Temperaturmodell des Untergrundes des Schweizer Mittellandes - Eingangsdaten und Grenze des Modells

    Diese Karte zeigt die Position der Eingangsdaten sowie die Grenze des GeoMol15-Temperaturmodells. Als solches sollte diese Karte in Verbindung mit den zugehörigen GeoMol15-Temperaturkarten verwendet werden, d. h.: <ul> <li><a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperatur_top_omm&topic=geol" target="_blank">Temperaturen Top OMM</a></li> <li><a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperatur_top_omalm&topic=geol" target="_blank">Temperaturen Top Oberer Malm</a></li> <li><a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperatur_top_muschelkalk&topic=geol" target="_blank">Temperaturen Top Muschelkalk</a></li> <li><a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_500&topic=geol" target="_blank">Temperaturen 500 m Tiefe</a></li> <li><a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_1000&topic=geol" target="_blank">Temperaturen 1000 m Tiefe</a></li> <li><a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_1500&topic=geol" target="_blank">Temperaturen 1500 m Tiefe</a></li> <li><a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_2000&topic=geol" target="_blank">Temperaturen 2000 m Tiefe</a></li> <li><a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_3000&topic=geol" target="_blank">Temperaturen 3000 m Tiefe</a></li> <li><a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturverteilung_4000&topic=geol" target="_blank">Temperaturen 4000 m Tiefe</a></li> <li><a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-isotherme_60&topic=geol" target="_blank">Höhe 60 °C-Isotherme</a></li> <li><a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-isotherme_100&topic=geol" target="_blank">Höhe 100 °C-Isotherme</a></li> <li><a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-isotherme_150&topic=geol" target="_blank">Höhe 150 °C-Isotherme</a></li> </ul>Die hier in dieser Karte gezeigten Eingangsdatenpositionen schliessen sowohl die Bohrungen - von denen einer ein Stützpunkt ist - als auch die Grenze des FE-Methode-Temperaturmodells (Geowatt AG, 2015) ein. Weitere Angaben finden sich in der jeweiligen Infobox, die jeder Temperaturkarte zugeordnet ist.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Bezugsrahmenwechsel LV03 - LV95: Verschiebungsvektoren der TSP1 - Punkte (LV03 - LV95)

    Die TSP1-Verschiebungsvektoren zeigen von LV03 nach LV95 und damit in Richtung und Betrag der örtlichen Entzerrung (Infobox).

  • DatensatzStadt Winterthur

    Satellitenbilder

    Dieses Archiv richtet sich hauptsächlich an Fernerkundungs-Spezialisten. Die aufgelisteten Bilder sind rohe Einzelbilder, so wie sie von den Verteilern geliefert werden, oder auch als geokodierte Bilder. Spezialprogramme werden benötigt um sie zu lesen. Zwei Bildkategorien werden unterschieden: NPOC images sind Bilder aus dem NPOC Archiv und daher sofort lieferbar. Further images müssen auf spezifische Bestellung hin zuerst beschafft werden.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Imagery Base Map (Vector Tile Style)

    Die «Imagery Base Map» stellt dank einer Kombination aus Orthobildern (entzerrte Luftbilder) und kartografischen Elementen einen guten Überblick der gegenwärtigen Landschaft dar. Sie baut auf amtlichen Daten auf: dem topografischen Landschaftsmodell, dem digitalen Höhenmodell, den digitalen kartografischen Modellen und dem amtlichen Verzeichnis der Strassen. Der Inhalt variiert je nach Zoomstufe. Die Vektordarstellung basiert auf der Maplibre Style Spezifikation. Vektorkacheln (Base Vector Tileset) bilden die Datengrundlage. Die Orthobilder (SWISSIMAGE) werden als Rasterkacheln dargestellt.

  • DatensatzStadt Winterthur

    GeoMol - 3D Geologie des Schweizerischen Molassebeckens

    Das Projekt GeoMol CH hat zum Ziel, bis Ende 2015 eine dreidimensionale Wissensbasis, inkl. einem harmonisierten, geologischen 3D-Modell des schweizerischen Molassebeckens aufzubauen und diese breit und einfach zugänglich zu machen. Dafür werden bereits bestehende Grundlagedaten (Seismik, Bohrungen, Karten, Profile etc.) aufbereitet, evtl. digitalisiert, harmonisiert, interpretiert und anschliessend im dreidimensionalen Zusammenhang modelliert und neu dargestellt.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Gemeindeinformationen bezüglich der amtlichen Vermessung

    Statistische und administrative Angaben über die Gemeinde mit Link zum kantonalen Geodatenportal. Ausserdem finden Sie einen Link auf die Metadaten der amtlichen Vermessung. Der Auszug (INTERLIS-Datei) beinhaltet u.a. das Datum der letzten Nachführung jeder Informationsebene der amtlichen Vermessung, die Adresse der Ausgabestelle, das betroffene geografische Gebiet, Angaben zur Genauigkeit der Daten.

  • DatensatzStadt Winterthur

    DHM25 Matrixmodell

    Das digitale Höhenmodell DHM25 ist ein Datensatz, welcher die dreidimensionale Form der Erdoberfläche beschreibt. Er wurde aus der Höheninformation der Landeskarte 1:25'000 und 1:50'000 -nur für der erweiterte Perimeter- abgeleitet. Das Matrixmodell ist eine Höhenmatrix mit einer Maschenweite von 25 m. Das Matrixmodell wird durch Interpolation aus dem Basismodell abgeleitet. Die Anzahl Höhenwerte pro Flächeneinheit ist konstant (1'600 Höhenwerte pro km2) . Es wird nur der Höhenwert z der einzelnen Punkte abgespeichert, da deren Koordinaten x,y implizit in der Anordnung der Matrix enthalten sind. Die Höhenwerte beziehen sich auf die Eckpunkte der Matrixzellen und geben demnach nicht deren mittlere Höhe wieder. Seen werden mit der Seeoberfläche dargestellt. Das Matrixmodell enthält keine zusätzlichen Angaben über die Nutzungsart. Das DHM25 gibt die Form der rohen Erdoberfläche ohne Bewuchs und Bebauung wieder.

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